Warum Saint Lucia

Die schöne Helena des Westens

Manche Inseln sind berühmt für ihre Strände, andere für ihre Tauchspots und einige für ihre Musik – aber nur wenige bieten das alles auf einem einzigen Fleckchen Erde.

So wie Saint Lucia. Nicht ohne Grund wird sie auch die „schöne Helena des Westens“ genannt. Die Karibikinsel ist gerade einmal 43,5 km lang und 22,5 km breit - und damit kleiner als die Stadtgebiete von Hamburg oder Berlin. Sie wird umsäumt von Sandstränden und Buchten, die nur ein Vorgeschmack sind auf die überwältigende Schönheit, die Saint Lucia im Landesinnern zu bieten hat. Über weite Teile der insel breitet sich ein üppiger, smaragdgrüner Teppich aus, der hoch aufragende Berge und steil abfallende Täler mit dichtem Regenwald überzieht - wie geschaffen für Abenteuer und Aktivitäten.

Die Natur von ihrer spektakulären Seite

Ein smaragdgrüner Teppich bedeckt einen Großteil der Insel – 76 Quadratkilometer unberührter Regenwald, der das gebirgige Hinterland überzieht. Ein Paradies für Naturliebhaber und Abenteurer. Als spektakuläre Krönung erheben sich im Südwesten zwei vulkanische Bergspitzen aus dem Meer, Gros und Petit Piton, die Wahrzeichen der Insel. Das die beiden Vulkankegel umgebende Naturschutzgebiet wurde 2004 zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt.

Abenteuer in Hülle und Fülle

Am Strand liegen, ein Buch in der Hand und dem sanften Plätschern der Wellen lauschen – so kann man wunderbar seine Zeit auf Saint Lucia verbringen. Doch wer Lust auf Entdeckungen hat, wird auf vielfältige Art fündig: auf einer Mountainbike-Tour durch den Regenwald, beim Ziplining über den Baumwipfeln, bei einer Klettertour zum Gipfel des Gros Piton, beim Besuch einer Kakao- oder Bananenplantage oder bei der Fahrt in einen schlafenden Vulkankrater.

Auch auf und unter dem Wasser gibt es viel zu entdecken: Delfin- und Walbeobachtungen, Kitesurfen, Tauchen und Schnorcheln, Kanufahren oder Segeln sind nur einige der Wassersport-Möglichkeiten.

Eine reiche und lebendige Kultur

Das Strahlen der Schulmädchen in bunten Uniformen, das einnehmende Lachen der Marktfrau, der Spaß machende Junge – die Lebensfreude der Menschen auf Saint Lucia ist ansteckend. Trotz europäischer Einflüsse ist Saint Lucia wohl die „karibischste Insel“ der Antillen, mit einem kulturellen Mix aus Karibisch, Afrikanisch, Französisch und Englisch. Die Menschen sind stolz auf ihre Wurzeln, ihre Heimat, ihr kreolisches Lebensgefühl. Das zeigt sich zum Beispiel in der von den Einheimischen gesprochenen Kreolsprache Patois oder in der typischen kreolischen Küche, die überall auf der Insel angeboten wird.

Natur – der Gipfel des Luxus

In Saint Lucias Hotels ist die Natur allseits präsent – ob in einer pastellfarbenen Hütte auf einer Plantage oder in einer luxuriösen Suite ohne vierte Wand und mit eigenem Infinitypool. Jede Unterkunft hat ihren eigenen Charme und ist so an keinem anderen Ort der Welt zu finden. Oft liegen die Hotels und Resorts inmitten üppiger, tropischer Gärten oder ehemaliger Plantagen, manchmal reifen Mangos direkt vor der Zimmertür oder ein Baum wächst mitten durch das Badezimmer. Und zum Frühstück gesellt sich ein Kolibri, während beim Sonnenuntergang ein Chor winziger Baumfrösche die Luft erfüllt.

Love (and Music) is in the air

Für Romantiker ist Saint Lucia wie geschaffen. Nicht ohne Grund wurde die „Romantik-Hauptstadt der Karibik“ schon sage und schreibe neun Mal mit dem World Travel Award „World’s Leading Honeymoon Destination“ ausgezeichnet. Doch die Insel ist nicht nur ein romantischer Rückzugsort – ihre Bewohner lieben es auch zu feiern. Wer das kreolische Lebensgefühl hautnah und mittendrin erleben will, darf sich die wöchentlichen Straßenpartys in Gros Islet, Anse La Raye oder Dennery nicht entgehen lassen. Oder er vergnügt sich in den zahlreichen Bars von Rodney Bay.

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